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+ Köln: Sparkassenverband schlägt Zinszahlungen durch den Staat vor
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Köln - mikeXmedia -
Wegen der niedrigen Zinsen hat das Sparbuch als Geldanlagen inzwischen fast vollständig ausgedient. Damit das Sparbuch gerettet wird, soll der Staat kurzerhand fünf Prozent Zinsen zahlen. Das hat der Präsident des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg, Peter Schneider, vorgeschlagen. Die Sparkultur in Deutschland gehe mit der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank vor die Hunde, so Schneiders Kritik. Eine ähnliche Sparprämie hatte es schon einmal im Jahr 1980 gegeben. Die Kosten für den Steuerzahler schätzt Schneider dabei auf rund eine Milliarde Euro jährlich, wenn 20 Millionen Sparkassen-Kunden maximal 1200 Euro im Jahr sparen würden.
+ Donezk: Separatistenführer kündigt Truppenverstärkung an
+ Berlin: Tsipras ist Berlin willkommener Gesprächspartner
+ Berlin: Mehr illegale Einwanderer über Fernbusreisen als sonst
+ Berlin: SPD warnt vor Loch in der Rentenkasse
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Donezk - mikeXmedia -
In der kommenden Woche sollen mehr als 100.000 neue Kämpfer im Ukriane-Konflikt bewaffnet werden. Das hat der Führer der russischen Separatisten mitgeteilt und damit eine Mobilmachung im Donbass angekündigt. Dort ist es in den vergangenen Tagen zu immer heftigeren Gefechten gekommen. Die zuvor durchgeführten Friedensgespräche führten erneut zu keinem Ergebnis. Eine Lösung des Ukraine-Konfliktes ist damit weiterhin nicht in Sicht. Für die immer wieder aufflammenden Gefechte zwischen prorussischen und prowestlichen Kräften schieben sich die Konfliktparteien die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Vor dem Hintergrund einer möglichen Unterstützung der ukrainischen Regierungstruppen, hat Deutschland die Lieferung von Waffen in das Land deutlich ausgeschlossen. Bundeskanzlerin Merkel ist überzeugt, dass dieser Konflikt militärisch nicht gelöst werden kann. Eine amerikanische Zeitung hatte zuvor berichtet, dass offenbar ranghohe Vertreter aus US-Militär und Regierung offen für Waffenlieferungen seien.
+ Chicago: Wintersturm über dem Mittleren Westen der USA
+ Essen: Karstadt streicht jeden 10. Arbeitsplatz
+ Stuttgart: Koffermord-Prozess hat begonnen
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Chigago - mikeXmedia -
Nach der Ostküste, ist jetzt der Mittlere Westen der USA von einem schweren Wintersturm getroffen worden. Es kam zu Chaos und zahlreichen Verkehrsbehinderungen. Besonders betroffen war die Stadt Chicago. Die Wetterdienste hatten Schneesturm-Warnungen ausgerufen, die Schulen blieben geschlossen. USA-weit mussten mehr als 2500 Flüge gestrichen werden. Bei Neuschnee von bis zu 30 Zentimetern waren im US-Bundesstaat Illinois zeitweise Tausende Menschen ohne Strom.
+ Kairo: Erneut massenweise Todesurteile
+ Budapest: Merkel zu Kurzbesuch in Ungarn
+ Berlin: Bundesregierung weist auf verpflichtende Verträge Athens hin
+ Dresden: Pegida-Aussteiger wollen neues Bündnis gründen
Kairo - mikeXmedia -
In Ägypten sind vom Gericht erneut 183 Menschen zum Tode verurteilt worden. Die Angeklagten sollen bei Krawallen im Jahr 2013 elf Polizisten gelyncht haben. Zuvor hatte das Gericht die Todesstrafe gegen 188 Personen verhängt. Zwei von ihnen verstarben aber während des Verfahren, bei weiteren Angeklagten wurden die Urteile in Haftstrafen umgewandelt, zwei Personen wurden freigesprochen.
+ Lille: Strauß-Kahn vor Gericht
+ Nikosia: Tsipras zu Besuch in Zypern
+ Berlin: Tarifverhandlungen bei der Bahn gehen weiter
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Lille vor dem Gericht in Frankreich muss sich der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauß-Kahn verantworten. Ihm und 13 weiteren Angeklagten wird organisierte Zuhälterei vorgeworfen. Dabei geht es vor allem um die Umstände von freizügigen Partys, die Strauß-Kahn und die anderen Angeklagten in Paris, Washington oder im französischen Lille gefeiert haben. Bei den Frauen, die auf diesen Partys anwesend waren, soll es sich um Prostituierte gehandelt haben. In Frankreich wäre dies Zuhälterei. Strauß-Kahn will von der Bezahlung der Frauen jedoch nichts gewusst haben.
+ Berlin: Deutsche wollen Griechenland in der EU halten
+ Punxsutawney: Murmeltier-Tag in den USA
+ Berlin: Merkel und Schmidt im Ausland hoch geschätzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Das Hin und Her um den Verbleib Griechenlands in der EU zehrt bei Politik und Öffentlichkeit immer noch an den Nerven. Der neue griechische Premier Tsipras schlägt inzwischen jedoch wieder versöhnlichere Töne an. In Gesprächen mit EU-Kommissionspräsident Juncker und dem Chef der Europäischen Zentralbank, Draghi, zeigte sich Tsipras verhandlungsbereit. Die meisten Deutschen haben sich in einer Umfrage unterdessen dafür ausgesprochen, dass Griechenland in der EU bleibt. Einen weiteren Schuldenschnitt lehnen die Bundesbürger aber ab. 26 Prozent der Befragten hatten sich hatten sich für eine Rückkehr des Landes zur Drachme ausgesprochen. Gegen einen erneuten Schuldenschnitt für Griechenland sind 68 Prozent der Bundesbürger.