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+ Berlin: Unternehmen wollen abwandern
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Hohe Energiepreise gefährden den Industrie-Standort Deutschland nach wie vor. Laut einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer erwägen bereits vier von zehn Industriebetrieben, ihre Produktion aufgrund der Energiesituation einzuschränken oder ins Ausland zu verlagern. Bei größeren Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten ist dieser Anteil sogar höher. Hier denkt mehr als die Hälfte über eine Verlagerung nach. An der Umfrage nahmen etwa 3.300 Unternehmen teil. Die Bundesregierung oder Wirtschaftsminister Habeck sprechen hingegen häufig von guten Wirtschaftsentwicklungen und -prognosen in und für Deutschland.
+ London: Angst vor weiteren Gewalttaten
+ Teheran: Mahnung zur Deeskalation
+ Bonn: Digitales Bezahlen setzt sich weiter durch
+ Berlin: Weniger Geld für Einspeisung
London - mikeXmedia -
Nach einer zweiten Krawallnacht in Großbritannien aufgrund der Bluttat von Southport wächst die Sorge vor weiteren rechtsradikalen Protesten. Premierminister Starmer plant Gespräche mit Polizeiführern, um den Einsatzkräften Rückendeckung im Umgang mit der Gewalt zu geben. Ein 17-Jähriger, der am Montag drei Mädchen erstochen und weitere Personen verletzt haben soll, wurde wegen mehrfachen Mordes angeklagt. Der Tatverdächtige, in Großbritannien geboren, stammt laut BBC aus einer ruandischen Familie.
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Teheran - mikeXmedia -
Der UN-Sicherheitsrat hat nach den gezielten Tötungen des politischen Anführers der Hamas im Iran und des ranghöchsten Militärkommandeurs der Hisbollah im Libanon alle Konfliktparteien zur Deeskalation aufgerufen. UN-Generalsekretär Guterres warnte vor Aktionen, die den Nahen Osten weiter destabilisieren könnten. Der Iran forderte internationale Maßnahmen gegen Israel, während Irans oberster Führer, Chamenei, laut der "New York Times" als Vergeltung für die Tötung von Hamas-Auslandschef Hanija einen direkten Angriff auf Israel angeordnet haben soll.
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Bonn - mikeXmedia -
Digitale Bezahlverfahren gewinnen in Deutschland zunehmend an Bedeutung und verdrängen das Bargeld. Laut einer aktuellen Studie nutzen bereits zwei Drittel der Verbraucher ab 18 Jahren Smartphones, Smartwatches oder Bankkarten mit Chips für kontaktloses Bezahlen. Die Akzeptanz für solche Technologien ist seit 2015 stark gestiegen: Während damals nur 13 Prozent kontaktlos bezahlten, sind es heute 67 Prozent.
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Berlin - mikeXmedia -
Ab August erhalten Betreiber von neuen Photovoltaikanlagen weniger Geld für den eingespeisten Strom. Die Vergütung für Anlagen bis 10 Kilowatt Leistung sinkt von 8,11 Cent auf 8,03 Cent pro Kilowattstunde. Bei Anlagen, die den gesamten erzeugten Strom ins Netz einspeisen, wird der Vergütungssatz von 12,87 Cent auf 12,73 Cent pro Kilowattstunde reduziert. Diese Änderungen betreffen Photovoltaikanlagen, die ab dem 1. August in Betrieb gehen.
+ Bangkok: Maya Bay gesperrt
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
Die weltberühmte Maya Bay auf den thailändischen Ko Phi Phi-Inseln wird für zwei Monate geschlossen, um sich vom Touristenandrang zu erholen. Bis zum 30. September sind keine Besucher zugelassen, um das empfindliche Ökosystem der Bucht während der Regenzeit zu schützen, wie thailändische Medien berichten. Die Bucht mit ihrer spektakulären Kulisse ist weltberühmt, unter anderem aus dem Film «The Beach» mit Leonardo DiCaprio.
+ Genf: Weiterhin erbärmliche Zustände
+ Athen: Hitze und Trockenheit
+ Berlin: Erdüberlastungstag erreicht
+ Berlin: Mehr Kostentransparenz geplant
Genf - mikeXmedia -
Das UN-Menschenrechtsbüro spricht von erbärmlichen Zuständen, unter denen 10.000 Palästinenser in israelischem Gewahrsam festgehalten werden. Es gibt Berichte über Misshandlungen und Folter. Das Büro in Genf berichtete auch, dass mindestens 53 Menschen in israelischem Gewahrsam gestorben sind. Zudem hätten die im vergangenen Oktober aus Israel in den Gazastreifen verschleppten Geiseln von Misshandlungen berichtet. Die Situation wird als äußerst besorgniserregend bezeichnet.
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Athen - mikeXmedia -
In weiten Teilen Südeuropas kommt es durch große Hitze und Trockenheit zu Auswirkungen auf die Wasserversorgung. Auf Zypern sind die Wasserreservoirs nur noch zu einem Drittel gefüllt, was zu erheblichen Engpässen führt. Auch in Italien, insbesondere auf Sizilien, ist die Lage alarmierend. Dort herrscht mancherorts bereits Notstand, da es kaum geregnet hat. In der Landwirtschaft werden hohe Verluste in Milliardenhöhe befürchtet. In Spanien hingegen ist die Situation trotz der Trockenheit weniger kritisch als in den vergangenen Jahren.
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Berlin - mikeXmedia -
Schon heute und damit einen Tag früher als sonst, ist Erdüberlastungstag. Die Menschheit verbraucht ab jetzt mehr Ressourcen, als die Erde in einem Jahr erneuern kann. Wir leben so, als ob wir 1,7 Erden zur Verfügung hätten, berichtet die Organisation Germanwatch. Zur Erdüberlastung zählt etwa der Verbrauch an Fischen, Ackerland oder Holz aber auch die Aufnahmefähigkeit der Erde für Müll und Emissionen. Flugzeuge seien besonders klimaschädlich. Diese verursachten neben dem CO2-Ausstoß etwa das Dreifache des Treibhauseffekts wie wenn dieselbe Menge CO2 am Boden entstehe, betont Germanwatch. Im Gegensatz dazu biete der Schienenverkehr eine nachhaltigere Alternative.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Bundeswirtschaftsministerium plant, die Fernwärme-Verordnung zu ändern, um mehr Kostentransparenz und besseren Verbraucherschutz zu gewährleisten. Die Novelle soll wesentliche Verbesserungen in Bezug auf Wettbewerbs- und Kundenfreundlichkeit bringen. Konkret sollen die Veröffentlichungspflichten für Versorger ausgeweitet werden. Künftig soll eine Musterrechnung online bereitgestellt werden, die die Anwendung von Preisänderungsklauseln verständlich macht.
+ Washington: Stabilität und Sicherheit bleiben wichtig
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Verteidigungsminister Pistorius hat die wachsende Verantwortung Deutschlands für den Schutz internationaler Regeln im Indopazifik betont. Bei einem Besuch der Gedenkstätte des US-Marinestützpunktes Pearl Harbor auf Hawaii erklärte er, dass Stabilität und Sicherheit in dieser Region und in Europa eng verbunden seien. Pistorius traf auch deutsche Soldaten, die am Marine-Manöver Rimpac teilnehmen, das als das weltgrößte Marinemanöver gilt. Die Bundeswehr stellt erstmals zwei Schiffe für die Übung. Insgesamt sind 29 Nationen mit 25.000 Soldaten und 42 Schiffen beteiligt.
Tel Aviv - mikeXmedia -
Der politische Führer der Hamas ist Berichten zufolge bei einem Luftangriff auf seine Residenz in Teheran getötet worden. Die Hamas macht Israel für den Anschlag verantwortlich. Hanija hatte zuvor an der Vereidigung des neuen iranischen Präsidenten teilgenommen. Ein hochrangiger Hamas-Vertreter drohte mit Konsequenzen und bezeichnete den Angriff als „feige Tat“. Palästinenserpräsident Abbas rief zur Einigkeit auf. Hanija war seit 2019 im Exil in Katar.
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Kiew - mikeXmedia -
Das russische Militär hat in der Nacht Kiew und andere Teile der Ukraine mit Dutzenden Kampfdrohnen angegriffen. Laut der Militärverwaltung von Kiew wurden über 40 Drohnen abgeschossen, keine erreichte ihr Ziel in der Hauptstadt. Die Behörden beschrieben den Angriff als einen der heftigsten seit Beginn des Krieges. In Kiew herrschte über acht Stunden Luftalarm.
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Ratzeburg - mikeXmedia -
Nach dem Einsturz eines Supermarkt-Daches in Ratzeburg geht die Ursachenermittlung weiter. Statiker sollen das Gebäude näher untersuchen, das weiterhin stark einsturzgefährdet ist. Bei dem Einsturz konnten nach stundenlanger Suche keine weiteren Menschen unter den Trümmern gefunden werden. Ein lautes Knacken vor dem Einsturz veranlasste den stellvertretenden Filialleiter, den Markt rechtzeitig räumen zu lassen und Schlimmeres zu verhindern.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im ersten Halbjahr 2024 verzeichneten deutsche Flughäfen mit fast 91 Millionen Passagieren einen deutlichen Anstieg von über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des Wachstums liegt das Passagieraufkommen noch immer knapp 15 Prozent unter dem Niveau von 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie. Die Ticketpreise sanken um gut 3 Prozent, wobei Spanien mit fast 3 Millionen Passagieren das beliebteste Reiseziel im Juni war, gefolgt von der Türkei und Italien. Das Land verzeichnete dabei das stärkste Wachstum im Vergleich zu 2023 mit einem Plus von fast 12 Prozent.