20. 12. 30

+ Zagreb: Erneute Erdstöße in Kroatien
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Zagreb - mikeXmedia -
Auch am Mittwoch ist Kroatien erneut von Erdstößen erschüttert worden. Die Beben erreichten eine Stärke von bis zu 4,6. Das Epizentrum lag ebenfalls wieder rund 45 Kilometer von der Hauptstadt Zagreb entfernt. Am Dienstag war Kroatien von einem schweren Beben der Stärke 6,4 erschüttert worden. Es gab erhebliche Schäden, Verletzte und auch Todesopfer. Eine Kleinstadt wurde fast vollständig zerstört.

20. 12. 30

+ Oxford: Impfstoff zugelassen
+ Wiesbaden: Zahl der Todesfälle im November höher
+ Ahrensburg: Noah und Mia sind beliebteste Kindernamen
+ Weitere Meldungen des Tages

Oxford - mikeXmedia -
In Großbritannien ist der Impfstoff von Astrazeneca zugelassen worden. Er wurde gemeinsam mit der Oxford Universität entwickelt. Für den Impfstoff wurde eine Notfallzulassung erteilt, wie das britische Gesundheitsministerium mitgeteilt hat. Es ist die weltweit erste Zulassung dieses Impfstoffes. In der kommenden Woche soll mit der Impfung begonnen werden.

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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im November ist in Deutschland die Zahl der Todesfälle deutlich gestiegen. Dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden zufolge starben rund 8100 Menschen und damit elf Prozent mehr als im Novemberschnitt der vier Jahre 2016 bis 2020. Mit Corona werden rund 7300 Todesfälle in Verbindung gebracht. Zuletzt waren in Deutschland 1974 mehr als 80.000 Menschen in einem November gestorben.

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Ahrensburg - mikeXmedia -
Nach neun Jahren an der Spitze ist nicht mehr Ben, sondern Noah der beliebteste Vorname für Kinder. Das geht aus den Untersuchungen eines Namensforschers hervor. Ben und Matteo bleiben aber weiter in der Liste der beliebtesten Name. Bei den Mädchen sind es Mia, Emilia und Hannah. Bislang war Emma auf Platz eins.

20. 12. 30

+ Brüssel: Handelspakt besiegelt
+ Washington: Polizisten nicht angeklagt
+ Berlin: Erstmals über 1000 Todesmeldungen
+ Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Großbritannien und die EU haben einen Brexit-Handelspakt kurz vor Ablauf des Jahres unterzeichnet. Am Morgen wurde die Zeremonie dazu per Internet übertragen. Aus Sicht der EU ist damit die letzte Hürde vor der Anwendung des Vertrags ab dem neuen Jahr genommen. Zuvor mussten vom britischen Parlament noch die nötigen Unterschriften eingeholt werden.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 30.12.2020 - 12 Uhr
20. 12. 30

+ Berlin: 50 Journalisten wegen ihres Jobs getötet
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Berlin - mikeXmedia -
In diesem Jahr sind mindestens 50 Journalisten getötet worden. Das geht aus einer Untersuchung der Organisation Reporter ohne Grenzen hervor. Demnach hat sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr kaum gebessert. Die meisten Journalisten wurden gezielt getötet, weil sie über Korruption, organisiertes Verbrechen oder Umweltzerstörung berichtet hatten, wie aus der Jahresbilanz Pressefreiheit 2020 weiter hervorgeht.

20. 12. 30

+ Brüssel: Nato verstärkt Biowaffenabwehr
+ Berlin: Deutsche haben wenig Hoffnung bei Corona
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Brüssel - mikeXmedia -
Die Nato verstärkt ihre Anstrengungen im Bereich der Biowaffenabwehr und reagiert damit auf die Folgen der weltweiten Corona-Pandemie. Das Virus sei kein im Labor erschaffenes Virus, zeige aber deutlich die Gefahren, die es im Zusammenhang mit dem Einsatz biologischer Waffen gebe, so Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Deswegen müsse das Bündnis die Gefahrenabwehr stärken. Unter anderem wird bereits der Austausch von Geheimdiensterkenntnissen verbessert, um mögliche Biowaffen-Angriffe zu verhindern.

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Berlin - mikeXmedia -
Einer aktuellen Umfrage zufolge haben die Deutschen wenig Hoffnung, dass sich die Corona-Lage im kommenden Jahr wesentlich verbessern könnte. Nur jeder Vierte und damit 26 Prozent sind der Meinung, dass die Pandemie 2021 weitgehend überwunden wird. Zwei Drittel rechnen damit, dass das Virus das Leben in Deutschland noch das gesamte kommende Jahr über beeinträchtigen wird. 22 Prozent erwarten sogar noch starke Beeinträchtigungen.

20. 12. 29

+ London: Vater von Assange hofft auf Begnadigung des Sohns
+ Weitere Meldungen des Tages

London - mikeXmedia -
Der Vater von Julian Assange hofft auf eine Begnadigung seines Sohnes durch den künftigen US-Präsidenten Biden. In London wird ein Gericht am 4. Januar über einen US-Auslieferungsantrag für Assange entscheiden. Der Wikileaks-Gründer befindet sich in Großbritannien im Gefängnis.

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