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+ Peking: Hunderte Wanderer nach Schneesturm am Mount Everest gerettet
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Nach einem heftigen Schneesturm am Osthang des Mount Everest in Tibet sind alle zuvor eingeschlossenen Wanderer in Sicherheit. Nach Angaben der Behörden konnten rund 580 Wanderer sowie mehr als 300 einheimische Begleiter, darunter Führer und Yak-Treiber, unversehrt zurückkehren. Der Sturm hatte am Wochenende für massive Schneefälle gesorgt, Zelte zerstört und Wege blockiert.
+ Kairo: Gaza-Gespräche gehen ohne Durchbruch weiter
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Kairo - mikeXmedia -
In Ägypten werden die Verhandlungen über ein Ende des Gaza-Kriegs fortgesetzt – bisher ohne greifbare Fortschritte. Nach Informationen aus Teilnehmerkreisen halten sowohl Israel als auch die Hamas an ihren Positionen fest. Neu an den Gesprächen beteiligt ist nun der US-Sondergesandte Witkoff. US-Präsident Trump will den Konflikt beenden. Beobachter hoffen, dass die Teilnahme des US-Sondergesandten Witkoff Bewegung in die festgefahrenen Gespräche bringt. Auch Vertreter aus Israel, der Türkei und Katar nehmen teil – Länder, die teils enge Kontakte zu den Konfliktparteien pflegen.
+ Paris: Macron steht vor Entscheidung in französischer Regierungskrise
+ Berlin: Aggressive Proteste trotz Demo-Verbots am Alexanderplatz
+ Berlin: Fahrgastzahlen im Nahverkehr weiter unter Vorkrisenniveau
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
In Frankreich läuft die Frist aus, die Präsident Macron seinem zurückgetretenen Premier Lecornu zur Lösung der Regierungskrise gesetzt hat. Lecornu war nach nur vier Wochen im Amt zurückgetreten – noch bevor seine neue Regierung starten konnte. Gelingt ihm in den Gesprächen mit den Parteien ein Kompromiss, könnte Macron ihn erneut mit der Regierungsbildung beauftragen. Andernfalls steht die Ernennung eines neuen Premiers oder sogar die Auflösung der Nationalversammlung im Raum. Eine Entscheidung wird noch für heute oder den Donnerstag erwartet.
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Berlin - mikeXmedia -
Trotz des Verbots einer propalästinensischen Kundgebung haben sich am Dienstagabend rund 500 Unterstützer am Berliner Alexanderplatz versammelt. Die Stimmung war angespannt, es kam zu Rangeleien mit der Polizei in der Nähe des Roten Rathauses und des Fernsehturms. Teilweise riefen Demonstrierende israelfeindliche und terrorverherrlichende Parolen. Die Polizei war in Berlin mit etwa 1.400 Kräften im Einsatz, um mögliche Ausschreitungen am zweiten Jahrestag des Hamas-Angriffs zu verhindern.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland nutzen weiterhin weniger Menschen Busse und Bahnen als vor der Corona-Pandemie. Im Jahr 2024 wurden rund 11,5 Milliarden Fahrgäste im Liniennahverkehr gezählt – etwa zwei Prozent weniger als 2019. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Der anfängliche Aufschwung durch das Deutschlandticket hat sich damit abgeschwächt. Im ersten Halbjahr 2025 stieg die Zahl der Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr nur noch um rund ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
+ Berlin: Aktion „Lange Nacht des Impfens“ soll Impfquoten steigern
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Berlin - mikeXmedia -
Heute beteiligen sich In ganz Deutschland über 350 Arztpraxen und Apotheken an der „Langen Nacht des Impfens“. Bis in die späten Abendstunden können sich Menschen gegen Corona und Grippe impfen lassen. Die Aktion findet bereits zum dritten Mal statt und soll das Bewusstsein für die Impfsaison schärfen. Vor allem bei der Grippe-Impfung ist die Quote niedrig: Laut Robert Koch-Institut waren zuletzt nur rund 38 Prozent der über 60-Jährigen geschützt. Die Weltgesundheitsorganisation strebt in dieser Altersgruppe eine Quote von 75 Prozent an.
+ Washington: Streit um Trumps Einsatz der Nationalgarde spitzt sich zu
+ Berlin: Mehr Beschwerden beim Presserat zur Gaza-Berichterstattung
+ Berlin: Über 120.000 fordern Rückkehr der Familienreservierung bei der Bahn
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Chicago - mikeXmedia -
In den USA wächst der Konflikt über den Einsatz der Nationalgarde auf Anweisung von Präsident Trump. Der Republikaner will die militärische Reserveeinheit in mehreren demokratisch regierten Städten einsetzen, um nach eigenen Angaben Kriminalität einzudämmen und Proteste zu stoppen. Mehrere Bundesstaaten klagen dagegen und werfen Trump vor, ihre Zuständigkeiten zu überschreiten. Normalerweise untersteht die Nationalgarde den Gouverneuren – das Eingreifen des Präsidenten ist nur in Kriegszeiten oder nationalen Notfällen vorgesehen. Kritiker warnen vor einem gefährlichen Präzedenzfall.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Berichterstattung über den Gaza-Krieg sorgt beim Deutschen Presserat für Rekordzahlen an Beschwerden. Bis Ende September gingen rund 400 Eingaben ein – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Häufig kritisiert wurden Medienberichte mit Bildern, die Opfer zeigen oder aus Täterquellen stammen. Der Presserat warnt, Redaktionen müssten bei der Nutzung solcher Aufnahmen besonders sensibel vorgehen. Auch die Darstellung pro-palästinensischer Proteste führte zu Streit: Manche Medien hätten Demonstrationen als „Israel-Hasser-Demos“ bezeichnet, was nach Ansicht des Gremiums sorgfältig geprüft werden müsse.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Mehr als 120.000 Menschen haben eine Petition unterzeichnet, um die Familienreservierung bei der Deutschen Bahn wieder einzuführen. Der Verkehrsclub Deutschland übergab die Unterschriften an das Unternehmen und kritisierte, die Bahn habe mit ihrer aktuellen Servicepolitik den falschen Kurs eingeschlagen. Bis Mitte Juni konnten Eltern in Fernzügen zum Pauschalpreis mehrere Sitzplätze für sich und ihre Kinder reservieren. Nach dem Wegfall dieser Regelung hagelte es Kritik von Verbänden und Politik. Die Bahn verweist darauf, dass Kinder bis 14 Jahre weiterhin kostenlos reisen.
+ Caracas: Venezuela meldet vereitelten Anschlag auf US-Botschaft
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Caracas - mikeXmedia -
In Venezuela ist nach Angaben der Regierung ein Anschlag auf die US-Botschaft in Caracas verhindert worden. Präsident Maduro erklärte, die Aktion habe als Provokation dienen sollen, um Gewalt gegen sein Land zu schüren. Die mutmaßlichen Täter seien noch im Land und würden gesucht. Die Beziehungen zwischen Venezuela und den USA sind ohnehin angespannt – unter anderem wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels in die USA. Laut Präsident Trump hatte das US-Militär in der Karibik mehrfach Boote mit Drogen an Bord angegriffen, dabei kamen über 20 Menschen ums Leben.