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+ Manila: Zahl der Toten nach Taifun «Kalmaegi» steigt weiter
+ Washington: Demokraten feiern Wahlsiege – Trump sucht nach Gründen
+ Berlin: ADAC warnt vor Milliardenschäden durch marode Autobahnbrücken
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Auf den Philippinen hat der Taifun «Kalmaegi» eine der schwersten Flutkatastrophen der vergangenen Jahre ausgelöst. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde kamen mindestens 114 Menschen ums Leben, 127 werden noch vermisst. Mehr als eine halbe Million Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Besonders betroffen sind die Provinzen im Zentrum des Landes. Innerhalb einer Nacht fiel teilweise so viel Regen wie sonst in einem ganzen Monat. Zahlreiche Dörfer wurden zerstört, Straßen und Brücken sind unpassierbar.
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New York - mikeXmedia -
Nach der Bürgermeisterwahl in New York stehen die Republikaner in den USA unter Druck. US-Präsident Trump und seine Partei versuchen, die jüngsten Wahlniederlagen in mehreren Bundesstaaten zu erklären. Neben dem Erfolg des linken Demokraten Mamdani in New York gewannen auch in New Jersey und Virginia demokratische Kandidatinnen die Gouverneurswahlen. Mamdani arbeitet bereits am Aufbau seiner Stadtregierung. Trump machte unterdessen politische Gegner und „linke Wahlmanipulation“ für die Ergebnisse verantwortlich – Beweise dafür legte er nicht vor.
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München - mikeXmedia -
Der ADAC schlägt Alarm wegen des schlechten Zustands vieler Autobahnbrücken in Deutschland. Laut einer neuen Berechnung können Sperrungen oder Einschränkungen volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von mehreren Hundert Millionen Euro verursachen. Für fünf stark belastete Brücken in Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen ließ der Verkehrsclub die Folgen durchrechnen. Betroffen waren Bauwerke, die über 100 Meter lang und älter als 40 Jahre sind. Insgesamt gelten bundesweit rund 8.000 Autobahnbrücken als sanierungsbedürftig – mit hohen Kosten nicht nur für Bau, sondern auch für Wirtschaft und Pendler.
+ Berlin: Wadephul sorgt mit Syrien-Vergleich für Unruhe in der Union
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat mit einer Äußerung zur Lage in Syrien für neue Spannungen in der Union gesorgt. In einer Fraktionssitzung soll er gesagt haben, Syrien sehe schlimmer aus als Deutschland 1945. Mehrere Teilnehmer reagierten dem Vernehmen nach entsetzt – ein Abgeordneter sprach von einem «desaströsen Auftritt». Innerhalb der Fraktion gilt die Unterstützung für Wadephul als bröckelnd. Einige verstanden seine Worte als Abweichung vom unionsinternen Kurs, wonach syrische Straftäter abgeschoben und freiwillige Rückkehrprogramme gefördert werden sollen. Kanzler Merz betonte anschließend, der Bürgerkrieg in Syrien sei beendet und Rückführungen seien nun möglich.
+ Canberra: Australien verschärft Social-Media-Verbot für Kinder
+ Berlin: IG Metall fordert klare Zusagen beim Stahlgipfel
+ Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
Australien weitet sein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren aus. Ab dem 10. Dezember gelten die Vorgaben auch für Reddit und die Livestreaming-Plattform Kick.com, wie die Online-Sicherheitsbehörde eSafety mitteilte. Damit umfasst das Verbot nun neun Anbieter, darunter auch TikTok, Snapchat, YouTube, Facebook und Instagram. Ziel ist es, Minderjährige besser vor den Risiken sozialer Medien zu schützen. Firmen, die sich nicht an die Regeln halten, müssen mit Strafen von bis zu rund 28 Millionen Euro rechnen.
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Berlin - mikeXmedia -
Vor dem heutigen «Stahlgipfel» im Kanzleramt verlangt die IG Metall verbindliche Vereinbarungen zur Zukunft der angeschlagenen Stahlindustrie. Der stellvertretende Gewerkschaftschef Kerner sagte, Lösungen lägen längst auf dem Tisch – nun müsse die Politik handeln. Beim Treffen soll es um Maßnahmen gehen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu sichern. Kerner nannte drei Bereiche, in denen kurzfristig Schritte möglich seien, darunter den Handelsschutz der EU-Kommission gegen Billigstahl aus Asien. Hier müsse die Bundesregierung im Europäischen Rat klar zustimmen, so die Forderung.
+ Washington: Längster Regierungsstillstand in der US-Geschichte
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In den USA hat sich der Shutdown zum längsten in der Geschichte des Landes entwickelt. Seit nunmehr 36 Tagen stehen Teile der Regierung still, weil sich Kongress und Weißes Haus nicht auf einen neuen Haushalt einigen können. Schon der bisherige Rekord aus dem Jahr 2019 unter Präsident Trump ist damit übertroffen. Millionen Bürger spüren die Folgen: Bundesangestellte erhalten seit Wochen kein Gehalt, an Flughäfen kommt es zu langen Wartezeiten, und Hilfsprogramme wie die Lebensmittelhilfe laufen nur eingeschränkt. Zahlreiche Behörden mussten schließen oder Mitarbeiter in Zwangsurlaub schicken.
+ Zürich: Schatzfund mit 15.000 Münzen wird versteigert
+ Weitere Meldungen des Tages
Zürich - mikeXmedia -
Ein außergewöhnlicher Münzschatz aus Gold und Silber, der jahrzehntelang in Zigarrenkisten vergraben war, kommt in Zürich unter den Hammer. Rund 15.000 Münzen aus aller Welt umfasst die Sammlung, die mit etwa 85 Millionen Euro versichert ist. Zunächst werden knapp 500 Stücke aus Europa versteigert – darunter seltene Prägungen aus Deutschland. Numismatiker sprechen von einer Jahrhundertentdeckung. «So etwas kommt nur alle 100 Jahre einmal vor», schwärmt der deutsche Münzexperte Christian Stoess, der den Auktionskatalog erstellt hat.
+ Manila: Zahl der Taifun-Toten auf den Philippinen steigt weiter
+ Brüssel: Nach Drohnensichtungen weiter Unregelmäßigkeiten am Flughafen
+ Brüssel: EU einigt sich auf faules Klimaziel bis 2040
+ Berlin: Größter Vollmond des Jahres leuchtet am Nachthimmel
Manila - mikeXmedia -
Nach dem verheerenden Taifun «Kalmaegi» ist die Zahl der Todesopfer auf den Philippinen auf mindestens 66 gestiegen. Der Zivilschutz meldet zudem 26 Vermisste. Sechs Menschen kamen ums Leben, als ein Militärhubschrauber bei einer Inspektionsmission abstürzte. Viele andere Opfer ertranken oder wurden von umstürzenden Bäumen und Trümmern getroffen. Mehr als 430.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Der Wirbelsturm traf 24 Provinzen auf den Inselgruppen, vielerorts fiel der Strom aus, zahlreiche Flüge wurden gestrichen.
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Brüssel - mikeXmedia -
Am Brüsseler Flughafen ist der Flugverkehr nach mehreren Drohnensichtungen weiterhin gestört. Zahlreiche Starts wurden am Morgen gestrichen, viele Abflüge verspäteten sich. Bereits am Dienstagabend war der Betrieb am Hauptstadt-Airport zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit eingestellt worden. Kurz vor 22 Uhr wurden sämtliche Starts und Landungen aus Sicherheitsgründen ausgesetzt, wie die Nachrichtenagentur Belga meldete. Die Behörden prüfen nun, woher die Drohnen kamen und ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht.
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Brüssel - mikeXmedia -
Die EU-Staaten haben sich nach 20-stündigen Verhandlungen auf einen faulen Klimakompromiss geeinigt. Demnach kann eine Reduzierung von Treibhausgasen nicht nur tatsächlich erfolgen, sondern auch durch Deals mit Ländern außerhalb Europas erkauft werden. Bundesumweltminister Schneider und seine Kolleginnen und Kollegen legten zusätzlich ein Zwischenziel fest: Bis 2035 sollen die Emissionen zwischen 66 und 73 Prozent sinken. Diese Vorgaben will die EU bei der Weltklimakonferenz in Brasilien einreichen, die in wenigen Tagen beginnt.
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Bensheim - mikeXmedia -
In der Nacht zum Donnerstag zeigt sich über Deutschland der größte Vollmond des Jahres – ein sogenannter Supermond. Der Erdtrabant steht dann besonders nah, nur rund 356.000 Kilometer entfernt, erklärte die Vereinigung der Sternfreunde in Bensheim. Dadurch wirkt der Mond größer und heller als gewöhnlich. Der exakte Zeitpunkt des Vollmonds liegt bereits am Mittwochnachmittag, doch am besten zu sehen ist das Himmelsereignis in der Nacht – sofern das Wetter mitspielt. Der Unterschied zu einem normalen Vollmond ist allerdings für das bloße Auge nur schwer zu erkennen.