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+ Wien: Opec+ kündigt zum Jahresende höhere Ölproduktion an
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Wien - mikeXmedia -
Das Ölkartell Opec+ will zum Jahresende seine Fördermengen erneut leicht erhöhen. Wie der Verbund aus acht Staaten – darunter Russland und Saudi-Arabien – nach einer Online-Sitzung mitteilte, soll im Dezember täglich rund 137.000 Barrel zusätzlich gefördert werden. Danach sollen die Mengen im ersten Quartal des neuen Jahres stabil bleiben. In den vergangenen Monaten hatte die Opec+ ihre 2023 beschlossenen Produktionskürzungen schrittweise zurückgenommen. Begründet wurde der Schritt nun mit stabilen Wirtschaftsaussichten und vergleichsweise niedrigen weltweiten Ölvorräten. Für Verbraucher in Deutschland bedeutet das aber keine Entlastung, weil ab dem kommenden Jahr die von der Regierung eingeführten CO2-Preise auf fossile Brennstoffe weiter steigen.
+ Damaskus: Debatte über Abschiebe-Sicherheit
+ Frankfurt: Maschinenbau rechnet mit deutlichem Produktionsrückgang
+ Wiesbaden: Anteil von Frauen in Führungspositionen stagniert
+ Weitere Meldungen des Tages
Damaskus - mikeXmedia -
Die Bundesregierung betont gerne, dass mehr Menschen abgeschoben werden, unter anderem auch nach Syrien. Außenminister Wadephul hat jetzt allerdings bei einem Besuch in dem Land von schweren Zerstörungen gesprochen und dem Leid, in das die Menschen abgeschoben würden. Damit fällt er der verkündeten Asylpolitik der Berliner Regierung in den Rücken.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die deutsche Maschinenbauindustrie erwartet für dieses Jahr ein Produktionsminus von rund fünf Prozent. Grund ist laut dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau die anhaltend schwache Nachfrage im In- und Ausland. Im September lagen die Auftragseingänge preisbereinigt um fast 20 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Chefvolkswirt des Verbands, Johannes Gernandt, sprach von einer deutlichen Unterauslastung der Betriebe. Auch der Wegfall großer Einzelaufträge, die im Vorjahr für Rückenwind gesorgt hatten, habe die Entwicklung zusätzlich belastet.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland bleibt der Anteil von Frauen in Führungspositionen weit hinter dem EU-Durchschnitt zurück. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lag er 2024 bei rund 29 Prozent – damit war weniger als jede dritte Führungskraft weiblich. Seit 2014 hat sich dieser Wert hierzulande kaum verändert. In der Europäischen Union stieg der Anteil weiblicher Führungskräfte im selben Zeitraum dagegen auf gut 35 Prozent, vor allem in Ländern wie Schweden, Estland, Zypern und Malta. Trotz annähernd gleicher Erwerbstätigkeit von Frauen und Männern bleibt der Sprung in die Chefetagen für viele Frauen schwierig.
+ London: Ermittlungen nach Messerattacke in Zug
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Huntingdon - mikeXmedia -
Nach dem Messerangriff auf mehrere Menschen in einem Zug bei Huntingdon laufen die Ermittlungen der britischen Polizei auf Hochtouren. Im Mittelpunkt steht das Motiv des Täters. Tatverdächtig ist ein 32-jähriger Mann aus Peterborough, der dort auch in den Zug gestiegen sein soll. Am Tatort wurde ein Messer gefunden. Laut der British Transport Police wird nun der Hintergrund des Mannes überprüft. An Bahnhöfen in der Region soll die Polizeipräsenz in den kommenden Tagen deutlich verstärkt werden.
+ Berlin: Reiche kündigt Industriestrompreis ab 2026 an
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeswirtschaftsministerin Reiche rechnet damit, dass in Deutschland zum Januar 2026 ein Industriestrompreis eingeführt wird. Das sagte die CDU-Politikerin bei einer Industriekonferenz in Berlin. Die Verhandlungen mit der EU-Kommission stünden kurz vor dem Abschluss, so Reiche. Nachweise für Unternehmen sollen dabei möglichst unbürokratisch gestaltet werden. Die Ankündigung kommt wenige Tage vor dem sogenannten Stahlgipfel am Donnerstag bei Bundeskanzler Merz, bei dem über die Lage der Industrie beraten werden soll.
+ Kabul: Starkes Erdbeben im Norden Afghanistans – mindestens 14 Tote
+ Hanoi: Tote und Zerstörung nach schweren Überschwemmungen in Vietnam
+ Mannheim: Eine Tote nach Wohnungsbrand in Hochhaus
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Kabul - mikeXmedia -
Ein heftiges Erdbeben der Stärke 6,3 hat den Norden Afghanistans erschüttert. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur kamen dabei mindestens 14 Menschen ums Leben, mehr als 380 wurden verletzt. Die Behörden rechnen damit, dass die Zahl der Opfer weiter steigt. Laut der US-Erdbebenwarte ereignete sich das Beben in etwa 28 Kilometern Tiefe.
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Hanoi - mikeXmedia -
Seit einer Woche halten heftige Regenfälle Teile Vietnams unter Wasser. Nach Angaben der Behörden sind inzwischen 37 Menschen ums Leben gekommen, fünf werden noch vermisst. Besonders betroffen ist das Zentrum des Landes. Dort stehen ganze Stadtteile unter Wasser, Bewohner bewegen sich teils mit Booten fort. Laut Katastrophenschutz wurden 78 Menschen verletzt und rund 13.000 sind von den Fluten betroffen. Zudem kamen etwa 64.000 Nutztiere ums Leben.
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Mannheim - mikeXmedia -
In Mannheim ist bei einem Brand in einem Hochhaus eine Person ums Leben gekommen. Nach Angaben der Feuerwehr wurde sie zwar noch aus der Wohnung gerettet, erlag aber später ihren Verletzungen. Das Feuer war am frühen Morgen in einer Dachgeschosswohnung ausgebrochen. Rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz. Mehrere Stockwerke wurden evakuiert, betroffen waren mindestens zehn Menschen. Zur Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor.
+ Kingston: Zahl der Hurrikan-Toten steigt – Tausende Touristen weiter auf Jamaika gestrandet
+ Berlin: Krankenkassen warnen trotz Sparpaket vor weiter steigenden Beiträgen
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Kingston - mikeXmedia -
Nach dem verheerenden Hurrikan „Melissa“ ist die Zahl der Todesopfer in der Karibik auf mindestens 59 gestiegen. Allein in Jamaika wurden laut Regierung inzwischen 28 Tote bestätigt, weitere Opfer werden befürchtet. Auch Tage nach dem Durchzug des Sturms sitzen auf der Insel noch Tausende Touristen fest. Zwar sollten am Samstag erste Flüge vom Flughafen in Montego Bay starten, doch viele Verbindungen – darunter ein Condor-Flug nach Frankfurt – mussten gestrichen werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Die gesetzlichen Krankenkassen rechnen auch im kommenden Jahr mit steigenden Beiträgen – trotz des Sparpakets der Bundesregierung. Laut Techniker Krankenkasse reichen die geplanten Einsparungen nicht aus, um Beitragserhöhungen 2026 zu verhindern. Auch der Dachverband der Betriebskrankenkassen erwartet weitere Anpassungen, da viele Kassen ihre Rücklagen auffüllen müssten. Das Kabinett hatte ein Sparpaket von rund zwei Milliarden Euro beschlossen, um die Zusatzbeiträge zu stabilisieren. Gesundheitsministerin Nina Warken will damit die Kosten im Klinikbereich bremsen. Der Bundestag soll das Gesetz am Donnerstag verabschieden.