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+ Berlin: Bundesregierung beschließt Modernisierungsplan für Verwaltung
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung will mit einer umfassenden Agenda Verwaltung und Gesetzgebung digitaler, effizienter und bürgernäher machen. Auf der Kabinettsklausur in Berlin ist dazu ein Maßnahmenpaket mit rund 80 Punkten beschlossen worden. Einige davon präsentierte Bundeskanzler Merz der Presse. Fünf Monate nach Amtsantritt von Kanzler Merz will die schwarz-rote Koalition damit ihren Anspruch auf Erneuerung unter Beweis stellen.
+ Washington: US-Regierung lahmgelegt nach gescheitertem Haushaltskompromiss
+ Cebu: Schweres Erdbeben erschüttert Philippinen - viele Tote und Verletzte
+ München: Bombendrohung legt Oktoberfest lahm
+ Berlin: IG Metall fordert schnelle Hilfe für kriselnde Stahlindustrie
Washington - mikeXmedia -
Die USA stecken erneut in einem sogenannten Shutdown. Weil sich Demokraten und Republikaner bis kurz vor Fristende nicht auf einen Übergangshaushalt einigen konnten, kommt es zum teilweisen Stillstand der Regierungsgeschäfte. Politische Beobachter hatten schon zuvor kaum mit einer Einigung gerechnet, da die Positionen der Parteien weit auseinanderliegen. Mit dem Beginn des neuen Fiskaljahres fehlen nun die nötigen Mittel, um viele Behörden voll arbeitsfähig zu halten. Beschäftigte müssen in den Zwangsurlaub, staatliche Leistungen könnten eingeschränkt werden.
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Manila - mikeXmedia -
Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat die Philippinen erschüttert und mindestens 69 Menschen das Leben gekostet. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen, zahlreiche Menschen wurden von Trümmern getroffen. Nach Angaben des Zivilschutzes wurden mindestens 140 Personen verletzt, zu Vermissten gibt es noch keine Zahlen. Die Behörden sprechen von einer Katastrophe.
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München - mikeXmedia -
Das Oktoberfest in München bleibt nach einer Bombendrohung bis mindestens 17 Uhr geschlossen. Das teilte Oberbürgermeister Reiter mit. Die Drohung steht nach seinen Angaben im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz im Münchner Norden. Besucher werden gebeten, den Bereich zu meiden. Die Sicherheitskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Lage zu prüfen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Gewerkschaft IG Metall drängt die Bundesregierung zu raschem Handeln in der Stahlkrise. Die Branche als Grundpfeiler der Industrie müsse gestützt werden, um den Standort Deutschland zu sichern, erklärte Gewerkschaftsvize Kerner. Die Verunsicherung unter den Beschäftigten sei enorm, die Politik müsse Lösungen liefern. Heute beraten Betriebsräte und Gewerkschaften im Finanzministerium mit Finanzminister Klingbeil, Wirtschaftsministerin Reiche und Arbeitsministerin Bas. Das Treffen gilt als Vorbereitung für den von Kanzler Merz angekündigten Stahlgipfel.
+ Doha: Arabische Staaten unterstützen Trumps Gaza-Plan
+ Berlin: Kaum Veränderungen bei den Erneuerbaren Energien
+ Berlin: Beschäftigte im öffentlichen Dienst zunehmend Opfer digitaler Gewalt
+ Berlin: Herbstferien bringen mehr Staus auf Autobahnen
Doha - mikeXmedia -
Mehrere arabische Länder haben sich hinter den Vorschlag von US-Präsident Trump zur Beendigung des Gaza-Kriegs gestellt. Außenminister aus Katar, Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Ägypten erklärten, der Plan sehe ein Ende der Kämpfe, die Freilassung von Geiseln sowie den Wiederaufbau des Gazastreifens vor. Sie betonten ihre Bereitschaft, gemeinsam mit den USA und den Konfliktparteien auf eine Umsetzung hinzuarbeiten. Auch die Türkei, Pakistan und Indonesien unterstützten die Stellungnahme, die auf Frieden und Stabilität in der Region abzielt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Leistung der Erneuerbaren Energien hat sich im laufenden Jahr kaum verändert. Laut Branchenverbänden lag der Anteil in den ersten drei Quartalen bei rund 57 Prozent – ähnlich wie im Vorjahr. Während die Solarenergie ihre Produktion um fast ein Viertel steigern konnte, ging die Stromerzeugung von Windrädern an Land um etwa zwölf Prozent zurück. Ursache dafür war ein ungewöhnlich windarmes erstes Quartal.
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Berlin - mikeXmedia -
Beschäftigte im öffentlichen Dienst berichten verstärkt von Anfeindungen im Netz. Laut einer Umfrage waren rund 13 Prozent bereits direkt von digitaler Gewalt betroffen. Dazu zählen Beschimpfungen, Bedrohungen oder öffentliche Diffamierungen. Besonders betroffen sind Mitarbeiter in Polizei, Ordnungs- und Sozialämtern, Jobcentern, Schulen, Kliniken sowie im Nahverkehr. Der DGB warnt, dass solche Angriffe längst zum Alltag geworden seien. Ein Drittel der Befragten gab an, selbst miterlebt zu haben, wie Kolleginnen oder Kollegen im Internet attackiert wurden.
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Berlin - mikeXmedia -
Mit Beginn der Herbstferien erwarten Verkehrsexperten deutlich mehr Staus auf deutschen Autobahnen. Besonders an Samstagen, aber auch am Freitagnachmittag und Sonntag ist mit dichtem Verkehr zu rechnen. Laut der Autobahn GmbH werden sich Berufspendler und Kurzurlauber die Fahrbahnen teilen, wodurch es in vielen Regionen eng werden dürfte. Allerdings sei das Verkehrsaufkommen nicht so hoch wie in der Hauptreisezeit im Sommer. Autofahrer sollten dennoch mit Verzögerungen rechnen und mehr Zeit einplanen.
+ Brüssel: EU warnt vor wachsender Gefahr durch Cyberangriffe
+ Berlin: Zukunftsängste der Deutschen nehmen deutlich zu
+ Wiesbaden: Immer mehr Frauen in Deutschland erwerbstätig
Athen - mikeXmedia -
Die Bedrohungslage für Europas digitale Infrastruktur hat sich nach Einschätzung der EU-Agentur für Cybersicherheit weiter verschärft. Laut ihrem aktuellen Bericht gilt Erpresser-Software als größte Gefahr. Dabei verschlüsseln Täter Computer oder Daten und fordern anschließend Lösegeld, meist in Kryptowährungen. Die Behörde warnt, dass solche Angriffe erhebliche Auswirkungen auf Wirtschaft und Verwaltung in der EU haben können. Nicht zu unterschätzen sind aber auch moderne Waffensysteme, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Spannungen mit Russland.
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Berlin - mikeXmedia -
Immer weniger Menschen in Deutschland blicken optimistisch nach vorn. Laut einer Umfrage erwarten nur noch 40 Prozent eine positive Entwicklung für sich und ihre Familie in den kommenden zwölf Monaten. Vor einem Jahr waren es noch 53 Prozent. Damit sank der Optimismus in Deutschland um 13 Punkte. Auch weltweit zeigt sich ein Rückgang: Der Anteil der Zuversichtlichen liegt aktuell bei 59 Prozent, acht Punkte weniger als im Vorjahr.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Seit der Wiedervereinigung hat die Erwerbstätigkeit von Frauen in Deutschland deutlich zugenommen. Laut Statistischem Bundesamt stieg die Quote zwischen 15 und 65 Jahren von 57 auf 74 Prozent. In Ostdeutschland liegt sie aktuell bei gut 74 Prozent, nur minimal höher als im Westen. Unterschiede gibt es jedoch weiterhin beim Einkommen: Im Osten verdienen Frauen rund 5 Prozent weniger als Männer, während Frauen in den westlichen Bundesländern im Schnitt 16 Prozent weniger verdienen als Männer.
+ Washington: USA droht Regierungsstillstand wegen Haushaltsstreit
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In den Vereinigten Staaten spitzt sich der Konflikt zwischen Demokraten und Republikanern um den Bundeshaushalt zu. Beobachter halten einen Stillstand der Regierungsgeschäfte für besonders wahrscheinlich, da die Positionen der Parteien weit auseinanderliegen. Sollte der Etat für die kommenden zwölf Monate nicht rechtzeitig verabschiedet werden, müssten viele Behörden schließen, Beschäftigte in den Zwangsurlaub gehen und staatliche Leistungen eingeschränkt werden. Der Streit um den Haushalt gehört mittlerweile fast zum politischen Alltag, doch die Folgen eines sogenannten Shutdown könnten diesmal besonders gravierend sein.
+ Berlin: Bundesregierung berät über Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit
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Berlin - mikeXmedia -
Rund fünf Monate nach Amtsantritt trifft sich das schwarz-rote Kabinett erstmals zu einer Klausurtagung in Berlin. In der Villa Borsig soll es um Bürokratieabbau und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit gehen. Kanzler Merz warnte, viele Unternehmen stünden unter massivem Druck und verlangte schnelle Ergebnisse. Geplant ist eine Modernisierungsagenda, die Verwaltung und Staat effizienter machen soll. Ziel ist es, die Bürokratiekosten um ein Viertel zu senken, was rund 16 Milliarden Euro entspricht. Dazu gehört auch ein Abbau des Bundespersonals um etwa 8 Prozent.