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+ Brüssel: EBU entscheidet im November über ESC-Teilnahme Israels
+ Bamberg: 27-Jähriger wegen Millionenbetrugs angeklagt
+ Berlin: Neuer Vorstoß für Rauchverbot im Auto bei Kindern
+ Berlin: Deutsche Bahn erweitert ICE-Sprinter zwischen Großstädten
Genf - mikeXmedia -
Die Europäische Rundfunkunion will Anfang November in einer virtuellen Sondersitzung über die Teilnahme am Eurovision Song Contest 2026 abstimmen. In der offiziellen Mitteilung wurde Israel zwar nicht ausdrücklich genannt, doch Hintergrund ist die anhaltende Kontroverse um die Teilnahme des Landes. Ein entsprechendes Schreiben ging an die Generaldirektoren aller Mitgliedssender. Der ESC soll im kommenden Jahr in Wien stattfinden.
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Bamberg - mikeXmedia -
Ein 27-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen soll bundesweit Bankkunden um mehr als eine Million Euro geschädigt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg hat Anklage wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann wurde Ende 2024 im Ruhrgebiet festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Er hat die Vorwürfe weitgehend eingeräumt. Insgesamt sind rund 170 Kunden betroffen, der Gesamtschaden liegt bei über einer Million Euro. Das Landgericht Bamberg muss nun über eine Prozess-Eröffnung entscheiden.
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Berlin - mikeXmedia -
Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wollen im Bundesrat ein Rauchverbot im Auto im Beisein von Kindern durchsetzen. Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister betont, ein solches Gesetz sei praktikabel und vergleichbar mit früheren Regeln wie dem Handyverbot am Steuer oder der Anschnallpflicht. Die Gewerkschaft der Polizei warnt dagegen, ein Verbot könne nur wirken, wenn es auch regelmäßig kontrolliert werde. Dafür brauche es deutlich mehr Polizeipräsenz im Alltag.
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Berlin - mikeXmedia -
Ab Mitte Dezember fährt die Deutsche Bahn mehr und schnellere Züge zwischen den großen Städten. Das ICE-Sprinter-Netz wird ausgeweitet, unter anderem gibt es künftig eine direkte Verbindung zwischen Berlin und Stuttgart. Auch zwischen Hamburg und Frankfurt sowie München und Berlin sollen mehr Sprinter eingesetzt werden. Diese Züge sind besonders bei Reisenden beliebt, weil sie nur wenige Zwischenhalte haben und deutlich kürzere Fahrzeiten bieten. In ländlichen Regionen fallen dafür einige Verbindungen weg.
+ Washington: USA verhängen breite Strafzölle auf Importe
+ Der Wochenrückblick: 22.09.2025 - 26.09.2025
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat neue Strafzölle auf zahlreiche Produkte angekündigt. Ab 1. Oktober sollen unter anderem Arzneimittel, schwere Lastwagen und Möbel mit Aufschlägen belegt werden. Besonders stark betroffen ist die Pharmaindustrie: Für Arzneimittelimporte gilt künftig ein Zollsatz von 100 Prozent. Firmen können die Abgabe jedoch umgehen, wenn sie eine Produktionsstätte in den USA errichten oder bereits mit dem Bau begonnen haben. Ob die neuen Regelungen zusätzlich zu bestehenden Zöllen greifen, blieb zunächst offen.
+ Washington: Ex-FBI-Chef Comey angeklagt
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In den USA ist der frühere FBI-Direktor James Comey vor Gericht gestellt worden. Dem 64-Jährigen werden Falschaussage und die Behinderung von Untersuchungen im Kongress vorgeworfen. Comey hatte einst die mögliche Einflussnahme Russlands auf die US-Wahl 2016 untersucht. Er weist die Vorwürfe zurück. US-Präsident Trump hatte zuletzt verstärkt Druck auf die Justiz ausgeübt, gegen den Ex-FBI-Chef vorzugehen.
+ Aalborg: Drohnenverdacht legt Flughafen zeitweise lahm
+ Weitere Meldungen des Tages
Aalborg - mikeXmedia -
Im dänischen Aalborg ist der Luftraum in der Nacht erneut gesperrt worden. Nach Angaben der Polizei wurde der Flugverkehr wegen möglicher Drohnensichtungen rund eine Stunde unterbrochen. Ein aus Amsterdam kommendes Flugzeug musste umkehren, ein weiterer Flug wurde gestrichen. Der Vorfall reiht sich in eine Serie ähnlicher Störungen an dänischen Flughäfen ein, die zuletzt auch Kopenhagen betroffen hatten.
+ Manila: Neuer Taifun trifft auf die Philippinen
+ Washington: USA verhängen Strafzölle auf Arzneimittelimporte
+ Berlin: Kaufhold wird Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Nur kurz nach dem verheerenden Super-Taifun „Ragasa“ hat ein neuer Sturm die Philippinen erreicht. Er traf mit Windböen von über 160 Stundenkilometern auf den Osten des Landes. Nach Angaben des Zivilschutzes kamen mindestens vier Menschen ums Leben, die meisten durch herabfallende Trümmer. Rund 24.000 Einwohner mussten ihre Häuser verlassen und in Notunterkünften Schutz suchen. Die Behörden warnen vor weiteren schweren Regenfällen und möglichen Überschwemmungen in den betroffenen Regionen.
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Washington - mikeXmedia -
Die Vereinigten Staaten wollen ab Oktober Arzneimittelimporte mit einem Zollsatz von 100 Prozent belegen. Präsident Trump erklärte, Unternehmen könnten die Abgabe umgehen, wenn sie Produktionsstätten in den USA errichten. Besonders die deutsche Pharmaindustrie hatte diesen Schritt befürchtet, da die Vereinigten Staaten ihr wichtigster Absatzmarkt sind. Mit den Strafzöllen will Washington die heimische Produktion stärken und ausländische Hersteller stärker unter Druck setzen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundesrat hat Ann-Katrin Kaufhold einstimmig zur Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts gewählt. Die Entscheidung folgte einen Tag nach ihrer Wahl durch den Bundestag, der sie gemeinsam mit Sigrid Emmenegger und Günter Spinner als neue Richterin nach Karlsruhe entsandt hatte. Kaufhold, die von der SPD nominiert wurde, übernimmt das Amt an der Seite von Gerichtspräsident Stephan Harbarth. Die Personalie Kaufhold ist nicht unumstritten. Auch sie vertritt teils radikale Ansichten, unter anderem in Hinblick auf den unabdingbaren Klimaschutz und ein AfD-Verbot.
+ Manila: Philippinen laut Bericht am stärksten von Naturkatastrophen bedroht
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Die Philippinen gelten nach dem aktuellen Weltrisikobericht als das Land mit dem höchsten Katastrophenrisiko weltweit. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Indien und Indonesien. Als Hauptgefahr werden in diesem Jahr Überschwemmungen hervorgehoben, die oft durch Klimawandel, Umweltzerstörung und menschliche Eingriffe verschärft werden. Der Bericht macht deutlich, dass die Verwundbarkeit vieler Staaten nicht nur natürlichen Ursachen geschuldet ist, sondern auch politischen und gesellschaftlichen Strukturen.