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+ Brüssel: Versehentliches Bombardement einer afghanischen Klinik bedauert
+ Calais: Mehrere Zwischenfälle mit Flüchtlingen am Samstag
+ Frankfurt/Main: Demonstranten stören Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit
+ Magdeburg: A2 wegen Bau von Hochspannungsleitung komplett gesperrt
Brüssel - mikeXmedia -
Das versehentliche Bombardement einer Klinik in Afghanistan ist von der EU-Kommission bedauert worden. Man sei zutiefst schockiert über den Tod von neun Medizinern, so der für humanitäre Hilfe zuständige EU-Kommissar in Brüssel. Den Familien und Kollegen der Opfer sprach die EU ihr Beileid aus. Zugleich wurde die Arbeit der Organisation Ärzte ohne Grenzen in dem Land gewürdigt. Die Medizinischen Einrichtungen und die humanitäre Hilfe in Afghanistan müssten geschützt werden, hieß es aus Brüssel weiter.
+ Denkendorf: Erste Testfahrt von selbstfahrendem LKW auf öffentlicher Straße
+ Weitere Meldungen des Tages
Denkendorf - mikeXmedia -
Der erste selbstfahrende LKW ist am Freitag über eine öffentliche Straße gerollt. Am Steuer saß der Vorstand für Nutzfahrzeuge von Daimler, Bernhard. Das Fahrzeug wurde von einem weitgehend automatisierten System gelenkt. Ein Alltags-Einsatz selbstfahrender LKW ist derzeit aber noch nicht absehbar. Es hatte sich nur um eine Testfahrt gehandelt. Auch der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Kretschmann, hatte der Testfahrt beigewohnt.
+ Washington: USA und Russland wollen sich im Kampf gegen IS abstimmen
+ Berlin: Beratungen zum Stand der deutschen Einheit
+ Berlin: Schäuble hält europäische Asylpolitik für notwendig
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Washington - mikeXmedia -
Im Syrien-Konflikt wollen sich die USA und Russland zur Vermeidung von Missverständnissen absprechen. Das haben beide Seiten nach entsprechenden Gesprächen mitgeteilt. Es habe sich um einen freundlichen und professionellen Austausch gehandelt, so ein Sprecher des Pentagon in Washington. In dem einstündigen Gespräch ging es um die Einhaltung internationaler Regeln im Kampf gegen die Terrororganisation IS in Syrien. Zudem sollen die üblichen Kommunikationskanäle genutzt werden. Ziel ist es, auf militärischer Ebene „eine Art Unfall am Himmel“ zu vermeiden, so Russland und die USA. Beide Länder beteiligen sich am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat mit Luftangriffen.
+ Lesbos: Bisher rund 200.000 Flüchtlinge auf Lesbos angekommen
+ Frankfurt/Main: Beginn der Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung
+ Washington: Nach College-Amoklauf dauern Ermittlungen weiter an
+ Weitere Meldungen des Tages
Lesbos - mikeXmedia -
Mehr als 200.000 Menschen sind in diesem Jahr bislang über das Mittelmeer auf die griechische Insel Lesbos geflohen. Das geht aus einer aktuellen Erhebung der Vereinten Nationen hervor. Es ist die Hauptroute auf dem Weg nach Europa. Die Insel liegt noch vor dem türkischen Festland. Auf die Insel Kos strömten 40.000 Flüchtlinge. Die Männer sind dabei in der Überzahl. Sie machen etwa zwei Drittel des gesamten Zustroms aus. 70 Prozent von ihnen kamen aus Syrien, 18 Prozent aus Afghanistan und 13 Prozent aus Pakistan, so die Vereinten Nationen weiter.
+ New York: Moon ruft zu weltweiten Anstrengungen bei der Flüchtlingskrise auf
+ Düsseldorf: Immer mehr Kinder durch Smartphones im Kommunikationsstress
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New York - mikeXmedia -
Bei der UN-Vollversammlung hat der Generalsekretär des Bündnisses, Moon, zu einer weltweiten Kraftanstrengung hinsichtlich der Flüchtlingskrise aufgerufen. Man könne die tragischen Szenen mit globaler Solidarität überwinden, so Ban Ki Moon. Er bedankte sich zudem ausdrücklich bei der Bundesregierung für ihre „überzeugende und anteilnehmende Führungsstärke“. Für Deutschland nimmt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier an dem Treffen teil.
+ Berlin: Vorsichtiger Optimismus zur Beständigkeit der ukrainischen Waffenruhe
+ Wiesbaden: Immer mehr unter Dreijährige werden außer Haus betreut
+ Wolfsburg: Manipulationen waren in der VW-Motorenentwicklung bekannt
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Berlin - mikeXmedia -
Die Waffenruhe könnte diesmal in der Ukraine von längerer Dauer sein. Entsprechend vorsichtig optimistisch haben sich zumindest Beobachter der OSZE in der Region geäußert. Den September über war die Lage in dem Krisengebiet so ruhig, wie schon lange nicht mehr, heiß es von einem OSZE-Sprecher. Auf beiden Seiten sei damit der Wille erkennbar, die Waffenruhe durchzusetzen. Heute treffen sich in der Ukraine auch Präsidenten Putin und Poroschenko um gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande zu sprechen.