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+ Den Haag: Vorerst keine Umweltkatastrophe durch auslaufendes Öl befürchtet
+ Berlin: Rüstungsprojekte verzögert und teurer als geplant
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Der Wochenrückblick: 05.10.2015 - 09.10.2015
Den Haag - mikeXmedia -
Nach der Frachtschiff-Havarie vor der belgischen Küste, dauern die Umweltschutzmaßnahmen weiter an. Bereits am Freitagnachmittag war das erste Öl aus dem gesunkenen Frachter an niederländische Küsten gespült worden. Die Verschmutzungen hatten sich immer weiter entlang der Küstenlinie ausgebreitet. Größere Umweltschäden werden von den Behörden nach derzeitigem Stand aber für unwahrscheinlich gehalten. Das Öl hat sich offenbar mit Sand vermischt und kann relativ leicht abgetragen werden, so die zuständigen Umweltbehörden weiter.
+ Luxemburg: EU macht Druck gegen Hassbotschaften im Internet
+ Johannesburg: Stiftung weist auf Schicksal von Gewaltopfern hin
+ Zahl der Auszubildenden wird weiter zurückgehen
+ Weitere Meldungen des Tages
Luxemburg - mikeXmedia -
Die Europäische Union macht bei der Löschung von Hassbotschaften im Internet mehr Druck auf Soziale Netzwerke. Laut der zuständigen Justizkommissarin seien Hasskommentare einfach nicht akzeptabel. Dort hatten sich die Ressortchefs der EU-Mitgliedsländer über entsprechende Maßnahmen gegen rassistische Hetze im Netz ausgetauscht. Politische Kommentare werden gegenwärtig noch eher weniger gelöscht, als pornographische Inhalte. Auch Bundesjustizminister Maas äußerte Unverständnis darüber, dass beispielsweise Facebook freizügige Inhalte binnen weniger Stunden lösche, aber keinen Aufruf zum Mord.
+ Washington: US-VW-Chef im Verhör vor dem Kongress
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Washington - mikeXmedia -
Vor dem US-Kongress hat der VW-Chef in dem Land, Horn, unter Eid zum Abgas-Skandal ausgesagt. Der Manager wurde von den Abgeordneten zum Teil scharf angegangen. VW wurde vorgeworfen, eine ganze Nation betrogen zu haben, so ein Republikaner im Kongress. Horn musste auch im Kreuzverhör Fragen beantworten. Unter anderem, seit wann er über Manipulationen bei Abgas-Tests von Dieselfahrzeugen wusste. Gegenüber dem Kongress beteuerte der US-Chef von VW, keine Kenntnis über Manipulationssoftware gehabt zu haben.
+ Oslo: Friedensnobelpreis an tunesisches Quartett
+ Rom: 19 Asylbewerber von Italien nach Schweden verteilt
+ Berlin: Bislang 500 Straftaten gegen Flüchtlingsheime in diesem Jahr
+ München: Flüchtlingsproblematik sorgt für Streit in der Union
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Oslo - mikeXmedia -
Das tunesische Quartett für den nationalen Dialog ist mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Das hat die Jury in Oslo bekanntgegeben. Das Quartett erhält den Preis für seine Bemühungen um eine pluralistische Demokratie in Nordafrika im Zuge des Arabischen Frühlings. Im vergangenen Jahr war der Friedensnobelpreis an zwei Kinderrechtsaktivistinnen aus Pakistan und Indien vergeben worden.
+ Austin: Texas verklagt VW
+ Karlsruhe: Gewerkschaften scheitern mit Eilantrag gegen Tarifeinheitsgesetz
+ Paris: Kampf gegen IS dauert an, Kritik an Russland
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Austin - mikeXmedia -
Der Autohersteller VW ist in den USA vom Staat Texas wegen Verstoß gegen Verbraucherschutz- und Umweltgesetze verklagt worden. Zuvor war schon die Klage eines Countys eingegangen, die sich ebenfalls durch VW getäuscht sahen. Der Abgas-Skandal bringt den Autobauer damit weiter in Bedrängnis. Wenn Firmen vorsätzliche ihre Kunden in die Irre führen, müssten sie auch eine Strafe bezahlen, so ein US-Generalsstaatsanwalt. Von den knapp 500.000 in den USA verkauften, manipulierten Dieselfahrzeugen, wurden allein 32.000 in den US-Staat Texas verkauft.
+ Bangkok: Gefahr durch Würfelquallen in Urlaubsparadies
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Bangkok - mikeXmedia -
Auf der thailändischen Ferieninsel Koh Samui haben die Behörden eine Sicherheitswarnung für die Badegäste der Strände herausgegeben und ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärft. An den populären Badeplätzen sind in den vergangenen Wochen giftige Quallen aufgetaucht. Eine 20-jährige Deutsche kam durch den Kontakt mit einem Tier bereits ums Leben. Zum Schutz der anderen Touristen wurden Warnschilder aufgestellt und Netze zum Schutz vor Quallen errichtet. Auch andere Hotels in der betroffenen Ferienregion reagierten auf die Gefahr im Wasser und warnen die Gäste. Das Gift der Würfelqualle gehört zu den gefährlichsten der Welt. Es löst Lähmung und Atemnot aus und kann zum Tode führen.