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+ Mallorca: Ab kommendem Jahr Touristenabgabe auf Balearen-Inseln
+ Berlin: Sonderkommission geht Verschwinden von Flüchtlingsjungen nach
+ Weitere Meldungen des Tages
Mallorca - mikeXmedia -
Die Ferieninsel Mallorca führt ab dem kommenden Jahr eine Touristenabgabe ein. Bis zu zwei Euro pro Tag und Urlauber werden dann fällig, wie eine spanische Zeitung berichtet hat. Die Gebühren sollen auch auf den anderen Balearen-Inseln, Menorca, Ibiza und Formentera, in touristischen Unterkünften jeder Art erhoben werden. Auch die Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen, die auf den Inseln festmachen, müssen die Abgabe entrichten. Ein genauer Termin für den Beginn der Erhebung steht derzeit noch nicht fest.
+ Washington: USA und Russland setzen Gespräche über Syrien fort
+ Bonn: Kosten für gesetzliche Krankenversicherung steigen
+ Freiburg: Stiefvater zu sechs Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In Washington haben die USA und Russland die Gespräche über den Syrien-Konflikt fortgesetzt. Dabei ging es auch um das Eingreifen russischer Luftstreitkräfte und die Angriffe auf IS-Camps. Wichtiger Punkt war auch die Vermeidung von Unfällen im Luftraum. Es gibt bislang noch keine einheitlichen Vereinbarungen zwischen beiden Ländern, die Diskussion mache aber Fortschritte, so US-Verteidigungsminister Carter. Hintergrund der Gespräche ist ein Vorfall vom vergangenen Wochenende. Im syrischen Luftraum hatten sich zwei russische und zwei US-Kampfflugzeuge bis auf Sichtweite angenähert. Schon zu Beginn des Eingreifens Russland in den Syrien-Konflikt war davor gewarnt worden, dass gefährliche Situationen am Himmel unbedingt vermeidet werden müssen.
+ Washington: USA besorgt über iranischen Raketentest
+ Karlsruhe: EnBW wegen Datenschutz-Verstößen im Visier
+ Berlin: Ökostrom-Umlage steigt im kommenden Jahr
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die USA erwägen nach einem iranischen Raketen-Test den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einzuschalten. Das hat das Außenministerium in Washington mitgeteilt. Die UN soll prüfen, ob der Test gegen bestehende Resolutionen verstößt. Der Fall sei jedoch getrennt von den kürzlich mit dem Iran erzielten Atomabkommen zu betrachten, so die Forderung.
+ Eschborn: Auf VW kommen Rückforderungen zu
+ Berlin: Grünen rechnen mit Klagen gegen Transitzonen
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Eschborn – mikexmedia –
Volkswagen muss sich womöglich auf finanzielle Rückforderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einstellen. Das meldet ein Wirtschaftsmagazin. Demnach prüft das Bundesamt, ob die 2009 und 2010 gezahlte Abwrackprämie für Altfahrzeuge zumindest teilweise zurückgefordert wird. Möglicherweise haben die VW-Fahrzeuge die damals geforderte Abgasnorm aufgrund der Software-Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen nicht erfüllt. Laut dem Magazin geht es um eine Summe von bis zu 1,75 Milliarden Euro. Wie viele Wagen tatsächlich betroffen sind, ist noch unbekannt.
+ Hannover: Weil kritisiert spätes Reagieren von VW
+ Köln: Smartphone beim Autofahren häufig in der Hand
+ Wellington: Naturlieberhaber drohte mit Vergiftung von Babynahrung
Hannover - mikeXmedia -
Im Herbst vergangenen Jahres sind in den USA von Wissenschaftlern erstmals Unregelmäßigkeiten bei Abgas-Tests von VW-Fahrzeugen festgestellt worden. Über ein Jahr verging danach, bevor der Autohersteller reagierte. Das ist vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil scharf kritisiert worden. In diesem Zeitraum seien zwischen VW und den US-Behörden nur Gespräche geführt worden, eingeräumt hätte man die Manipulationen erst später. Dies sei ein weiterer schwerer Fehler bei VW gewesen, so Weil weiter.
+ Berlin: Online-Petition gegen Kündigung von Demenz-WG
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Berlin - mikeXmedia -
Im Netz haben sich Zehntausende Menschen zusammengefunden, um gegen die Kündigung einer Demenz-WG zu protestieren. Mehr als 70.000 digitale Unterschriften kamen bereits zusammen, damit die WG ihr Zuhause behalten kann. Die Petition steht unter dem Motto: „Kein Rauswurf der demenzkranken Käthe“. Der Verein „Freunde alter Menschen“, der die Wohnung gemietet hat, fordert damit die Rücknahme einer Kündigung. Der Eigentümer hat den Mietern zu Ende November gekündigt. Einem Sprecher zufolge hieß es, dass man nicht mit den älteren Menschen unzufrieden sei, sondern mit dem Verein als Mieter.