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+ Athen: Mehrheit des griechischen Parlaments spricht Tsipras Vertrauen aus
+ Stuttgart: Ruheständler sollen bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise helfen
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Mit großer Mehrheit ist dem griechischen Ministerpräsidenten Tsipras vom Parlament das Vertrauen ausgesprochen worden. Tsipras war vor 14 Tagen erneut als Sieger aus den Wahlen in Griechenland hervorgegangen. Stimmen erhielt er vor allem von seiner Linkspartei Syriza und der rechtspopulistischen Partei, die in Athen die Koalitionsregierung bilden. 155 Abgeordnete stimmten für Tsipras, 144 gegen ihn. Die Fortführung der Regierung ist dabei für den alten, neuen Ministerpräsidenten eine Herausforderung. Es gilt weiterhin harte Sparmaßnahmen, Reformen und Privatisierungen in Griechenland fortzusetzen.
+ Wolfsburg: Razzia bei VW
+ Brüssel: Ostblock-Länder fühlen sich weiter von Russland bedroht
+ Weitere Meldungen des Tages
Wolfsburg - mikeXmedia -
Razzia bei VW. In der Abgas-Affäre sind in Wolfsburg und anderen Orten bei Durchsuchungen Computer und Akten sichergestellt worden. Das hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig mitgeteilt. Neben Geschäftsräumen wurden auch Privatgebäude und Wohnungen von VW-Mitarbeitern durchsucht. Vor drei Wochen war bekanntgeworden, dass bei Europas größtem Autobauer in Dieselfahrzeugen Software eingesetzt wurde, um Abgaswerte manipulieren zu können. Der frühere VW-Chef Winterkorn war wegen des Abgas-Skandals zurückgetreten.
+ Luxemburg: Schnellere Abschiebung im Visier, Bayern mahnt Österreich an
+ Osnabrück: Tödliche Schüsse in Supermarkt
+ Berlin: Prozessauftakt nach brutalem Mord an Freundin
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Luxemburg - mikeXmedia -
Die EU-Mitgliedsländer haben sich auf die bessere Nutzung der Rücknahmeabkommen mit den Herkunftsländern von Flüchtlingen verständigt. Damit können Asylbewerber künftig schneller abgeschoben werden. Zudem sollen die Kräfte der EU-Grenzschutzagentur Frontex gestärkt und das Personal in Aufnahmezentren verzehnfacht werden. Die Maßnahmen sind von den EU-Innenministern in Brüssel beschlossen worden. EU-Statistiken zufolge, verlassen nur etwa 40 Prozent aller Flüchtlinge, die zur Rückkehr aufgefordert wurden, auch tatsächlich Europa. Die Maßnahmen sollen maßgeblich zu einer Entlastung der EU-Staaten in der Flüchtlingskrise beitragen. Bayern erwägt unterdessen drastische Schritte. Landesinnenminister Hermann mahnte Österreich an, das europäische Recht nicht weiter zu missachten. Andernfalls müsse auch Deutschland prüfen, ob Flüchtlinge nicht unmittelbar an der Grenze zum Nachbarland Österreich zurückgewiesen werden. In Österreich waren Flüchtlinge sicher, so Hermann in einem Zeitungsinterview. Der Minister geht davon aus, dass sich derzeit noch immer Tausende Flüchtlinge in Österreich befinden, von denen man keine Ahnung hätte.
+ Guatemala: Zahl der Toten nach Erdrutsch erhöht sich
+ Brüssel: Von der Leyen gegen Afghanistan-Abzug nach Kalender
+ Ingolstadt: Vier Verletzte nach Brand in Flüchtlingsheim
+ Weitere Meldungen des Tages
Guatemala - mikeXmedia -
In Guatemala hat sich die Zahl der Todesopfer nach einem Erdrutsch weiter erhöht. Inzwischen wurden über 220 Leichen aus den Trümmern geborgen, so die zuständigen Behörden im Internet. Der Erdrutsch hatte sich am Rande einer Armensiedlung ereignet und zahlreiche Häuser und Hütten unter sich begraben. Ausgelöst worden war das verheerende Unglück durch tagelange Regenfälle. Die Vereinten Nationen warfen dem Land vor, dass auch Fahrlässigkeit und Korruption zu dem Unglück beigetragen hätten.
+ Washington: Obama plant 6000 Häftlinge vorzeitig zu entlassen
+ Hamburg: AfD gewinnt in Wählergunst, CDU/CSU büßt Stimmen ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington – mikeXmedia -
Die US-Regierung plant 6000 Häftlinge vorzeitig aus der Haft zu entlassen und damit zu begnadigen. Das geht aus einem Bericht einer amerikanischen Tageszeitung hervor die sich auf Regierungskreise beruft. Mit der vorzeitigen Haftentlassung sollen die US-Gefängnisse die teils überbelegt sind entlastet werden. Häftlinge die in den letzten 30 Jahren wegen Drogendelikten einsitzen mussten, sollen demnach vorzeitig entlassen werden. Vor 30 Jahren wurden Drogenkriminelle die im Zusammenhang mit Kokain standen nach Strengen Richtlinien bestraft. Nun bemüht sich US-Präsident Obama die Gefängnisse zu entlasten.
+ Damaskus: Russland und Syrien starten Bodenoffensive
+ Brüssel: Mehr Rechte für Soldaten im Mittelmeer
+ Ingolstadt: Seehofer droht Merkel
+ Wolfsburg: Strukturänderung bei Volkswagen
+ Frankfurt: Dax mit Höhenflug
Damaskus – mikeXmedia -
Nachdem das russische Millitär vor einer Woche mit Luftangriffen auf IS-Stellungen in Syrien begonnen hat, ist jetzt mit einer Bodenoffensive gegen Rebellen begonnen worden. Die syrische Regierung wird dabei von Moskau unterstützt. Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von den heftigsten Gefechten seit Monaten nördlich der Stadt Hama. In den Regionen Idlib und Hama seien mehr als 40 Ziele durch das russische Militär bombardiert worden. Die Angriffe gelten Rebellen die sowohl die Regierung als auch die IS bekämpfen. Erstmals wurden auch Ziele vom Kaspischen Meer aus angegriffen, so die russische Behörden.