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+ Istanbul: Erdogan warnt Russland
+ Dublin: „Safe-Harbor“-Abkommen gekippt
+ Nürnberg: Arztpraxis nach Streit unter Seniorinnen geräumt
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul – mikeXmedia -
Der türkische Staatspräsident Erdogan warnt vor einem Ende der Beziehungen zu Russland. Am Wochenende waren in der Grenzregion Hatay zweimal russische Kampfjets in den türkischen Luftraum geflogen. Sollte die Freundschaft mit der Türkei auf Spiel gesetzt werden, verliere Russland viel, so Erdogan in Brüssel. Sollte man die Türkei angreifen, greift man damit auch die Nato an, warnte Erdogan.
+ Cannes: Deutsche nach Unwetter unverletzt gefunden
+ Friedland: Kuss auf die Wange sorgt für Unruhen in Erstaufnahmelager
+ Weitere Meldungen des Tages
Cannes – mikeXmedia -
Zwei Deutsche die nach heftigen Niederschlägen und Überschwemmungen an der Côte d'Azur vermisst wurden, sind wieder aufgetaucht. Sie wurden unverletzt in Villeneuve-Loubet entdeckt, so die Präfektur des Départements Alpes-Maritimes. Innerhalb weniger Stunden wurde die Region Cannes durch starke Regenfälle von Schlamm und Wassermassen heimgesucht. Bisher sollen 20 Menschen ums Leben gekommen sein, zwei gelten noch als vermisst.
+ Wolfsburg: Bisher keine Kündigungen bei VW
+ Saalfeld: Polizei geht nach Feuer in Asylbewerberheim von Suizid aus
+ München: Deutsches Museum nach Fund eventueller Fliegerbombe geräumt
+ Mülheim/Ruhr: Bahnstrecke weiterhin gesperrt
+ Stockholm: Physik-Nobelpreisträger bekanntgegeben
+ Kathmandu: Mann mit einem Finger will Mount Everest besteigen
Wolfsburg – mikeXmedia -
Bei VW sollen durch die Affäre um manipulierte Abgaswerte keine Jobs in Gefahr sein. Dies hat der Betriebsratschef Osterloh auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg bekanntgegeben. Es ist die erste Betriebsversammlung nach dem Bekanntwerden der manipulierten Abgaswerte durch VW. Im Stammwerk machte Osterloh allerdings vor über 22.000 Beschäftigten des Autobauers klar, dass die Folgen aus der Affäre noch nicht abschätzbar sind.
+ Bangalore: Merkel wirbt für neue Gespräche über EU-Freihandelsabkommen
+ Luxemburg: Europäische Daten nicht ausreichend in den USA geschützt
+ Wolfsburg: 1. Betriebsversammlung seit Bekanntwerden des Abgas-Skandals
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangalore - mikeXmedia -
Bei ihrem Indien-Besuch hat Bundeskanzlerin Merkel die Regierung des Landes zu erneuten Verhandlungen über ein Freihandlesabkommen mit der EU aufgerufen. Man wolle in Indien investieren und brauche faire Markt- und Wettbewerbsbedingungen und Gleichbehandlung mit indischen Firmen, so die Kanzlerin. Merkel war im Rahmen ihres indien-Besuchs auch bei einem Wirtschaftsforum mit dem indischen Premierminister. Die Freihandelsgespräche mit Europa waren nach einem Zulassungsstreit um indische Arzneimittel eingefroren worden. Auslöser waren gefälschte Studien über die Medikamente.
+ New York: VW sackt in der Rangliste der wertvollsten Marken
+ Neu Delhi: Steinmeier begleitet Merkel auf Indien-Reise
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
In der jährlichen Rangliste der wertvollsten Marken ist der Wert für VW durch den Abgas-Skandal massiv gesunken. Das geht aus einer Mitteilung einer Unternehmensberatung hervor, die den Markenwert berechnet. Der Skandal um manipulierte Software in Dieselfahrzeugen hat dem Autobauer VW damit erheblich geschadet. Im weltweiten Ranking rutschte das Unternehmen vom 31. auf den 35. Platz. Der ermittelte Wert sank um gut neun Prozent auf nun rund 12,5 Milliarden Dollar.
+ Peking: Schwere Unwetter auch in Südchina
+ London: Ab jetzt Gebühr für Einweg-Tüten in Supermärkten
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Neben Frankreich ist auch Südchina von schweren Unwettern heimgesucht worden. Dort kamen vier Menschen ums Leben, über 15 Personen werden immer noch vermisst, so staatliche Medien. Die betroffenen Regionen waren von einem schweren Taifun heimgesucht worden. Es gab starke Regenfälle und Stürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometern pro Stunde. Rund 200.000 Menschen wurden evakuiert. In den kommenden Tagen wird der Sturm vermutlich Richtung Westen weiterziehen und dabei an Stärke verlieren.