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+ Peking: Erneute Briefbombenanschläge
+ Sydney: Millionenzahlungen drohen VW nun auch in Australien
+ Hamburg: Ermittlungen nach Massenschlägerei in Erstaufnahmeeinrichtung
+ Berlin: Mindestlohn auch auf Pflegebranche und Abfallwirtschaft ausgeweitet
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Am Donnerstag ist es den zweiten Tag in Folge zu Briefbombenanschlägen in einer südchinesischen Provinz gekommen. Das haben die zuständigen Behörden mitgeteilt. Gestern wurden bei 17 Briefbombenanschläge sieben Menschen getötet und über 50 Personen verletzt. Über den heutigen Anschlag gibt es noch keine detaillierten Informationen. Ebenso ist unklar, ob es erneut Verletzte oder Tote gab. Die Behörden haben bislang noch keine Anhaltspunkte auf die Hintergründe oder die Täter.
+ Moskau: USA und Russland im Dialog zu Kampf gegen den IS
+ Kundus: Regierungstruppen erzielen offenbar Erfolge im Kampf um Kundus
+ Berlin: De Maizere verteidigt Aslygesetz-Änderungen gegen Kritikt
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Die USA und Russland wollen ihre Gespräche zum gemeinsamen Vorgehen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat fortsetzen. Das haben die Außenminister beider Länder am Rande der UN-Vollversammlung in New York mitgeteilt. Russland kündigte an, dass die Luftangriffe auf Stellungen des IS fortgeführt werden. Vorwürfe, man hätte gemäßigte Rebellen angegriffen, wies Russland zurück. Moskau hatte darauf hin zudem Satellitenbilder veröffentlicht, auch denen getroffene Kommandostellen der Terrormilizen zu sehen sind.
+ Berlin: September bricht Flüchtlingsrekorde der vergangenen Jahrzehnte
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Innenminister de Maizere geht davon aus, dass der September beim Flüchtlingszustrom nach Deutschland alle Rekorde brechen wird. Auch die kürzlich wieder eingeführten Grenzkontrollen haben die Situation nicht merklich entspannt. Bislang kamen so viele Asylbewerber nach Deutschland, wie seit Jahrzehnten nicht mehr, so de Maizere. Um bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise voran zu kommen, wurde vom Bundeskabinett bereits ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht, dass im Eiltempo zahlreiche Änderungen und Verschärfungen im Asylrecht mit sich bringt. Migrationsforscher hatten die Pläne der Regierung als enttäuschenden Schnellschuss mit viel Symbolcharakter kritisiert.
+ Brüssel: Flüchtlingssituation könnte sich mit Herbst/Winter weiter zuspitzen
+ Berlin: VW-Krise ist auch folge der weltweiten Gier
+ Fulda: Krisenstimmung auch bei den Milchbauern
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Mit dem Herbst und dem Winter waren Hilfsorganisationen vor einer dramatischen Zuspitzung der Flüchtlingslage in ganz Europa. Ohne Essen, ohne medizinische Versorgung könnten dann Tausende Menschen bei kühleren Temperaturen durch Europa irren, so die Befürchtungen. Auf der Balkan-Route könnten die Menschen sogar erfrieren, warnt die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl. Wenn sich die Situation fortsetze, dann müsse man insbesondere wegen der jetzt schon geschwächten Menschen, mit mehr Toten rechnen, so Pro Asyl weiter.
+ Kundus: Taliban rücken weiter vor
+ Schwerin: Innenminister fordern Eindämmung des Flüchtlingszustroms
+ Weitere Meldungen des Tages
Kundus - mikeXmedia -
Die Taliban haben nach der Eroberung der Stadt Kundus weiter an Boden wettmachen können. Eine wichtige Militärbasis sowie Waffen und Munition wurden am Mittwoch ebenfalls von den Kämpfern eingenommen. 60 Soldaten hatten sich den Taliban in der Basis ergeben, hieß es von einem Sprecher der betroffenen Provinz. Im Tausch gegen die Hälfte der Waffen und der Munition kamen die Soldaten mit dem Leben davon. Die Taliban kommen bei den Gefechten in und um Kundus unterdessen weiter voran. Sie rücken auf den Flughafen vor. Eine Gegenoffensive der afghanischen Sicherheitskräfte zur Rückeroberung von Kundus war ohne Erfolg geblieben.
+ Berlin: Bundeswehreinsatz in Afghanistan könnte verlängert werden
+ Ingolstadt: VW legt Aktionsplan für betroffene Dieselfahrzeuge vor
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan könnte aufgrund der aktuellen Lage in dem Land und den jüngsten Entwicklungen in der Stadt Kundus möglicherweise verlängert werden. Entsprechende Gedanken hat man sich auf Regierungsebene in Berlin gemacht. Außenminister Steinmeier stufte die Übernahme von Kundus durch die Taliban als dramatisches Signal ein. Die Bundeswehr könnte dann länger als geplant, und damit über Ende 2016 hinaus in Afghanistan stationiert bleiben. Der Standort Kundus war schon vor zwei Jahren von den deutschen Truppen geräumt worden. Verteidigungsministerin von der Leyen sage, dass die Nato sich bei Truppenstationierungen nicht an starren Zeiträumen, sondern an der Sicherheitslage in Afghanistan orientieren solle.