Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Paris: Nervenkrieg mit mutmaßlichen Attentätern und weiteren Geiselnehmern
+ Hamburg: Stürmisches Wochenende in Orkanstärke
+ Berlin: Abschlussthema bei SPD Klausurtagung war Flüchtlingssituation
+ Verden: Verfahren gegen Edathy wird nicht gegen Geldauflagen eingestellt
+ Lüneburg: Landeszentrale für politische Bildung fordert Pegida-Dialog
Paris - mikeXmedia -
Der Nervenkrieg in Frankreich mit den mutmaßlichen Attentätern von Paris dauert weiter an. Am Freitagmittag kam es auch zudem zu einer Schießerei, bei der eine Polizistin getötet wurde. Hinzu kamen zwei Geiselnahmen. Die Polizei ist quasi gleichzeitig im Dauereinsatz an mehreren Tatorten. Bereits kurz nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin in Paris, hatten die Behörden die höchste Terrorwarnstufe in Frankreich ausgerufen. Zugleich reagierten radikale Gruppen mit der Ankündigung, weitere Anschläge verüben zu wollen.
+ Paris: Attentäter von Paris offenbar umstellt
+ Jakarta: Ping-Signal bei Suche nach AirAsia-Flug geortet
+ Kreuth: De Maizere für Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung
+ Kano: Hunderte Menschen durch Boko Haram getötet
+ Wiesbaden: BKA warnt vor falschen BKA-Mitarbeitern
Paris - mikeXmedia -
Nach einer weiteren Schießerei in Frankreich, sind die Behörden den beiden mutmaßlichen Attentätern von Paris weiter auf der Spur. Die Polizei lieferte sich am Vormittag mit den beiden Verdächtigen eine Verfolgungsjagd auf der Autobahn, auch mehrere Hubschrauber sind im Einsatz. Das französische Innenministerium bestätigte, dass es einen entsprechenden Einsatz gibt. Seit dem Überfall der beiden mutmaßlichen Attentäter auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ läuft eine Großfahndung. Es soll sich um zwei Brüder handeln, die offenbar auch Kontakt zu radikalen Gruppen in Syrien hatten.
+ Genf: Infiziertenzahlen in Ebola-Gebieten steigt weiter
+ Gütersloh: Deutsche haben Angst vor dem Islam
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Mit 248 neuen bestätigten Fällen in Sierra Leone, liegt die Zahl der Ebola-Infizierten in Westafrika jetzt bei fast 21.000 Personen. Das hat die Weltgesundheitsorganisation in New York mitgeteilt. Auch wenn sich die Infektionszahlen inzwischen verlangsamt haben, von Entwarnung bei der Ebola-Epidemie kann noch lange nicht gesprochen werden, so die WHO. Dort vermutet man, dass die Dunkelziffer an erkrankten Menschen noch weit höher liegen könnte. Seit Ausbruch der Seuche kamen bisher über 8200 Menschen ums Leben.
+ Jakarta: Heck von AirAsia-Wrack soll geborgen werden
+ Berlin: CDU will bessere Arbeitsbedingungen für längeres Arbeiten
+ Düsseldorf: Streit um verschlucktes Plastikteil
+ Berlin: EU gibt „Pille danach“ frei
+ Kreuth: CSU macht sich erneut für Vorratsdatenspeicherung stark
+ Weitere Meldungen des Tages
Jakarta - mikeXmedia -
Vor Indonesien geht die Bergung der Wrackteile des abgestürzten AirAsia-Fluges weiter. Taucher prüfen derzeit, ob das Heck des Airbus mit Hilfe von Luftkissen gehoben werden kann. In dem Wrackteil, dass in 30 Metern Tiefe liegt, befindet sich die Blackbox, die genaueren Aufschluss über die Hintergründe des Absturzes geben kann. Bislang wurden der Flugdatenschreiber und der Sprachrekorder aber noch nicht geortet. Bisher ist noch unklar, warum das Flugzeug mit 162 Personen an Bord abgestürzt war.
+ Riga: EU gibt knapp 2 Mrd. Euro an Finanzhilfen für die Ukraine
+ München: Gewerkschaften wollen Rente mit 63 durch Sozialgerichte prüfen lassen
+ Weitere Meldungen des Tages
Riga - mikeXmedia -
Knapp 2 Milliarden Euro stellt die Europäische Union der von der Staatspleite bedrohten Ukraine zur Verfügung. EU-Kommissionschef Junker begründete die Entscheidung damit, dass die Ukraine die Solidarität der anderen EU-Länder brauche. Zugleich wolle man der Führung in Kiew damit verdeutlichen, dass die westlichen Solidaritätszusagen keine leeren Worte seien. Die Ukraine steht bereits seit längerem wegen des Bürgerkriegs im Osten des Landes am Rande eines Staatsbankrotts.
+ Paris: Suche nach Attentätern von Paris geht weiter
+ Berlin: Jazanjuk verlangt vom Westen gemeinsame Haltung gegen Russland
+ Oldenburg: Angeklagter Pfleger räumt Tötung von Patienten ein
+ Dresden: AfD will Einzelheiten zu Treffen mit Pegida bekanntgeben
+ Berlin: Ausgewählte Stasi-Dokumente jetzt Online einsehbar
Paris - mikeXmedia -
Nach dem Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ dauert in Frankreich die Suche nach den beiden Tatverdächtigen weiter an. Im Norden des Landes sollen die mutmaßlichen Täter von einem Tankstellenbesitzer eindeutig erkannt worden sein, heißt es in französischen Medienberichten. Die Tankstelle war von zwei maskierten Männern überfallen und dabei Lebensmittel und Benzin erbeutet worden. Ob es sich tatsächlich um die mutmaßlichen Attentäter von Paris handelt, ist aber noch unklar.