15. 02. 23

 + Washington: USA sorgen sich um mögliche Anschläge auf Einkaufszentren
 + Weitere Meldungen des Tages

Washington - mikeXmedia -
Seit dem Wochenende sorgen sie die USA um mögliche Terroranschläge gegen eines der meistbesuchten Einkaufzentren des Landes. Die „Mall of America“ in Minneapolis könnte möglicherweise Ziel entsprechender Attentate sein. Wer das Einkaufszentrum besuche, müsse besonders vorsichtig sein, so das US-Heimatschutzministerium. Am Wochenende hatte eine islamistische Terrorgruppe ein Video veröffentlicht, in dem die „Mall of America“ als mögliches Anschlagsziel genannt wurde. Konkrete Hinweise auf mögliche Anschläge gegen das Einkaufszentrum liegen den US-Behörden jedoch nicht vor.

15. 02. 23

 + Dhaka: Zahl der Todesopfer nach Fährunglück gestiegen
 + Verden: Prozess gegen Edathy kurz nach Beginn unterbrochen
 + Berlin: Kleinkind an Masern gestorben
 + Borkum: Leiche auf Borkum gefunden
 + Stuttgart: Daimler muss 150.000 Autos in den USA zurückrufen

Dhaka - mikeXmedia -
In Bangladesch hat sich die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Fährunglück vom Wochenende weiter erhöht. Inzwischen wurden 65 Tote aus dem Wrack des Schiffes und aus dem Fluss geborgen. An Bord der Fähre waren rund 150 Passagiere. 50 von ihnen wurden von Anwohnern gerettet. Vor Ort dauern die weiteren Bergungs- und Suchmaßnahmen noch immer an.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 23.02.2015 - 16 Uhr
15. 02. 23

 + Athen: Unterlagen für Brüssel sind fertig und unterwegs
 + Verden: Edathy-Prozess hat begonnen
 + München: ifo-Geschäftsklimaindex wieder gestiegen
 + Hollywood: Oscar sind vergeben worden

Athen - mikeXmedia -
Mit Spannung wird in Brüssel die Reformliste der griechischen Regierung erwartet. Eigenen Angaben zufolge sind die Unterlagen fertig. Enthalten ist unter anderem ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung und der Korruption, heiß es vorab aus Athen. Weitere Details gab die griechische Regierung jedoch noch nicht bekannt. Die Reformliste ist Voraussetzung für die Verlängerung der Hilfspakete. Wenn sich die EU und Griechenland in dem Schuldenstreit nicht einigen können, läuft das Land Ende März in die Staatspleite. Die Reformvorschläge müssen noch von der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds geprüft werden.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 23.02.2015 - 12 Uhr
15. 02. 23

 + Genf: Atomverhandlungen mit dem Irak ziehen sich hin
 + Brüssel: EU-Gruppe wartet auf Reformdetails aus Athen
 + Bremen: Ermittlungen nach Großbrand in Bremer Industriehafen dauern an
 + München: hitchBot beendet Deutschlandreise
 + Weitere Meldungen des Tages

Genf - mikeXmedia -
Die Atomverhandlungen mit dem Iran ziehen sich weiter hin. Ein Durchbruch ist entgegen der weitläufigen Planungen immer noch nicht erzielt worden. Bisher waren die Gespräche zwar positiv verlaufen, verbindliche Handlungsrichtlinien wurden aber noch nicht vereinbart, so der iranische Vizeaußenminister zum Wochenbeginn. Der Westen will sicherstellen, dass der Iran im Rahmen seines Atomprogramms nicht an Waffen arbeitet. Die Regierung in Teheran beteuert, zivile und nicht militärische Zwecke mit dem Atomprogramm zu verfolgen. Die Verhandlungen werden heute auf Ministerebene weitergeführt.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 23.02.2015 - 9 Uhr
15. 02. 23

 + Athen: Reformvorschläge Griechenlands gehen heute an die EU
 + Dhaka: 40 Tote nach Fährunglück
 + Berlin: Gröhe kritisiert Impfgegner scharf
 + Essen: Zahl der Stellenstreichungen bei Karstadt um die Hälfte reduziert
 + Berlin: Details zu den erwarteten PKW-Maut-Einnahmen bekanntgegeben

Athen - mikeXmedia - 18.2
In den griechischen Schuldenstreit kommt Bewegung. Bereits einen Tag früher als erwartet, hat die Regierung in Athen der EU erste Informationen zum neuen Reformpaket übersendet. Es handelt sich bei den Unterlagen jedoch um ein Drei-Seiten-Dokument, die endgültige Reformliste soll in Kürze an die Eurogruppe übermittelt werden.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 23.02.2015 - 6 Uhr
15. 02. 22

 + Kiew: Gefechte flauen ab, erste Friedens-Auflagen werden erfüllt
 + Athen: Erste Reforminformationen bereits bei der EU eingetroffen
 + Hannover: Kreis der Mitwisser im Edathy-Fall größer als angenommen
 + Der Wochenrückblick: 16.02.2015 - 20.02.2015

Kiew - mikeXmedia -
Nach über einer Woche Unsicherheit in Hinblick auf die Waffenruhe in der Ostukraine sind am Sonntagnachmittag erste Fortschritte erkennbar. Die Kämpfe sind abgeflaut, Aufständische und Regierungstruppen haben zahlreiche Gefangene ausgetauscht und erste schwere Waffen abgezogen. Das haben beide Seiten der Konfliktparteien übereinstimmend mitgeteilt. Mit dem Gefangenenaustausch und dem Waffenabzug wurden erste Punkte der Friedensvereinbarungen von Minsk umgesetzt. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Ukraine-Konfliktes hatte Litauen zuletzt um die Lieferung von Panzern gebeten. Das Nato-Mitgliedsland begründete seine Anforderung damit, dass es sich wie die anderen baltischen Länder vom Nachbarn Russland bedroht fühle. Die Bundesregierung lehnte die Bitte Litauens nach entsprechenden Waffenlieferungen ab. Verteidigungspolitiker von Union und SPD kritisierten die deutsche Entscheidung.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 22.02.2015 - 18 Uhr

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